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Neuigkeiten
02.02.2018, 14:56 Uhr
Ein wachsames Auge auf das Versprechen des Ministerpräsidenten
Landesregierung will Ausbau der Infrastruktur fördern

Im November 2017 hatte sich der CDU-Landtagsabgeordnete Uwe Liebehenschel an Ministerpräsident Dietmar Woidke gewandt, um die Position der Landesregierung zum Zehn-Minuten-Takt für die S2 von Bernau nach Berlin zu erfahren. Nun erhielt der Barnimer die schriftliche Antwort des Brandenburger Regierungschefs.

Die Kernaussage des Schreibens von Woidke lautet: „Anfang Oktober (2017) haben Brandenburg, Berlin und die DB AG in einer gemeinsamen Erklärung ihren Willen bekräftigt, den Ausbau der Infrastruktur zu befördern.“ „Daran,“ so Liebehenschel, „wird die Landesregierung in Zukunft zu messen sein. Für unsere Region ist der Ausbau der beiden Zentralverbindungen des öffentlichen Nahverkehrs, die S2 und die Heidekrautbahn, von existenzieller Bedeutung.“ In der Vergangenheit habe die zögerliche Haltung der Landesregierung eher Zweifel aufkommen lassen, ob sie an der Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur des nördlichen Berliner Randes ernsthaftes Interesse hätte. „Wir brauchen aber zeitnah Lösungen für die S- Bahn nach Bernau, genauso wie für die Heidekrautbahn“, hebt Liebehenschel hervor. Deshalb sei zu überprüfen, wie die Landesregierung tatsächlich agiert und mit welcher Vehemenz die Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrs angestrebt werde.

„Die CDU werde,“ so der Basdorfer Abgeordnete, „ein wachsames Auge auf die Entwicklung haben. Jeder, der mich kennt, weiß, dass ich mich seit Jahren sowohl für die Heidekrautbahn als auch für den Zehn-Minuten-Takt der S2 stark mache.“. Beides sei dringend notwendig, um die Attraktivität von Bernau, Wandlitz und Panketal zu steigern.

aktualisiert von Hartmut Raetzer, 02.02.2018, 15:00 Uhr