Archiv
17.11.2016

Über die Arbeit der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal informierten sich am 16. November die Landtagsabgeordneten der CDU Roswitha Schier und Uwe Liebehenschel. Im Gespräch mit dem Lobetaler Geschäftsführer Martin Wulff erörterten sie aktuelle Fragen der Sozialpolitik, darunter auch das in Entstehung befindliche Bundesteilhabegesetz. Es bestand Übereinstimmung, dass der vorliegende Entwurf noch der gründlichen Überarbeitung bedarf, vor allem hinsichtlich der Eingliederungshilfe für  suchtkranke Menschen und Menschen mit  psychischen Erkrankungen.

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15.11.2016
Die Kreisgebietsreform: Auswirkungen auf Bürger und Verwaltung
Zu einer Podiumsdiskussion zum Thema Kreisgebietsreform, an der auch der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Uwe Liebehenschel teilnimmt, wird für Dienstag, den 29. November 2016, um 19 Uhr in die Kulturbühne Goldener Löwe eingeladen.
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11.11.2016

Die Volksinitiative Bürgernähe erhalten – Kreisreform Stoppen ist Anfang November gestartet. "Auch wir wollen als CDU Wandlitz diese Aktion tatkräftig unterstützen", erklärt Klaus Siebertz, der Vorsitzende des Gemeindeverbandes.. Mit dabei ist auch der Basdorfer Landtagsabgeordnete Uwe Liebehenschel. An folgenden Terminen werden Unterschriften gesammelt: 

12.11. 10h00 Wandlitz, Edeka

17.11. 06h20 Wandlitzsee, Bahnhof

18.11. 16h00 Basdorf, REWE (neu)

22.11. 06h20 Basdorf, Bahnhof

25.11. 16h00 Klosterfelde, Netto 

Ich würde mich freuen, wenn Sie an einem oder mehreren Terminen teilnehmen könnten, um möglichst viele Unterschriften zu sammeln.

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24.09.2016 | Pressemitteilung CDU Bernau
Am 30. September 2016 werden die CDU-Mitglieder im Wahlkreis 59 (Märkisch-Oderland-Barnim II) auf ihrer Wahlkreismitgliederversammlung über die Direktkandidatur für die Bundestagswahl 2017 entscheiden. Gut eine Woche vor der Wahlversammlung in Neuenhagen hat sich der Vorstand der CDU Bernau einstimmig dafür ausgesprochen, die erneute Kandidatur von Hans-Georg von der Marwitz MdB zu unterstützen. Von der Marwitz ist seit 2005 für die CDU Mitglied im Deutschen Bundestag und gewann zuletzt 2013 das Direktmandat für Märkisch-Oderland und den südlichen Barnim. Der 55jährige Bio-Landwirt hatte erstmals im August des Jahres öffentlich erklärt, für eine erneute Kandidatur zum Deutschen Bundestag zur Verfügung zu stehen.
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20.09.2016

Das Areal der ehemaligen Jugendhochschule am Bogensee wird erstmals seit 2005 wieder für Besucher geöffnet. Am Samstag, den 24. September, lädt die Akademie Bogensee zu einer Kulturveranstaltung mit Musik, Theater, Bild und Film ein. Darauf weist Landtagsabgeordneter Uwe Liebehenschel hin, der selbst auch an der Eröffnungsveranstaltung teilnehmen wird.

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03.08.2016

Heute beginnen in Rio de Janeiro die 31. Olympischen Sommerspiele. 449 Athleten aus Deutschland nehmen an den Wettbewerben teil, davon kommen 30 aus Brandenburg.

 

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19.07.2016
Seit der letzten Landtagswahl im Jahr 2014 wird in Brandenburg über eine Neuordnung der Kommunalverwaltung diskutiert. Nun will die Koalition die erste Stufe des Projekts auf den Weg bringen.
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16.07.2016 | Pressemitteilung des Bundes Deutscher Forstleute LV Brandenburg-Berlin vom 15. Juli 2016
Mit großer Enttäuschung reagiert der Bund Deutscher Forstleute (BDF) auf die Entscheidung im Brandenburger Landtag am 13. Juli, in dem das „Leitbild für die Verwaltungsstrukturreform 2019“ gegen die Stimmen der Opposition, gegen den erklärten Willen vieler Bürger und Bürgerinnen und gegen die überwältigende Mehrheit der Fachmeinungen von Gewerkschaften, Verbänden und Sachverständigen durchgeboxt wurde.
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15.07.2016

Am 5. August beginnen in Rio de Janeiro die 31. Olympischen Sommerspiele. 425 Athleten aus Deutschland nehmen an den Wettbewerben teil, davon kommen mindestens 24 aus Brandenburg, Chancen auf Teilnahme haben auch noch Spielerinnen von Turbine Potsdam. Der sportpolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Landtag Brandenburg, Uwe Liebehenschel, wünschte den Deutschen Spitzensportlern eine erfolgreiche Teilnahme an der Olympiade in Südamerika.

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13.07.2016 | CDU Wirtschaftsrat Brandenburg
Offener Brief des CDU Wirtschaftsrat an die Landtagsabgeordneten
Sehr geehrte Damen und Herren Landtagsabgeordnete,
mit großer Verwunderung stellen wir fest, dass die Landesregierung und die Regierungsfraktionen von SPD und Linken ungeachtet der Bedenken von vielen Einwohnern, Wissenschaftlern und mas-siver Kritik von Unternehmerinnen und Unternehmern die potenziell negativen Auswirkungen der geplanten Kreisgebietsreform für die Bürger vor Ort und die Wirtschaft nicht in adäquater Form berücksichtigen.
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